| Gerald Götting | ||
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geboren 1923 in Nietleben bei Halle. Nach Abitur Reichsarbeitsdienst und Wehrmacht; 1945 als Obergefreiter in amerikanischer Gefangenschaft. 1946 Eintritt in die CDU, ab 1948 Mitglied des CDU-Hauptvorstandes und des Deutschen Volksrates (von 1949 bis 1990 Volkskammerabgeordneter). Von 1949 bis 1966 Generalsekretär der CDU, danach bis zu seinem Rücktritt am 2.11.1989 Vors. der CDU. Studierte von 1947 bis 1949 Philologie an der Martin-Luther-Universität Halle, spricht mehrere Sprachen. Er war u. a. von 1969 bis 1976 Präsident der Volkskammer und danach, bis zum Ende der DDR, Präsident der Liga für Völkerfreundschaft. Von 1960 bis 1989, hatte er die Funktion eines Stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden inne. Götting besuchte in seiner Funktion als Präsident des Friedensrates zweimal den Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer in Lambaréné. Der Kunstliebhaber Gerald Götting lebt mit seiner Frau in Berlin-Köpenick. Erschienene Titel im Verlag |




